05.12.2014 in MdB und MdL

Bewerbungsschreiben von Florian Wahl und Andreas Schneider Dölker für die Landtagswahl 2016 im Wahlkreis 5

 

Böblingen und Sindelfingen, den 05. Dezember 2014 


Liebe Genossinnen und Genossen,  
hiermit  erklären  wir,  Florian  Wahl  und  Andreas  Schneider-Dölker,  unsere gemeinsame Bewerbung  für  die  Nominierungsveranstaltung  zur  SPD-Landtagskandidatur beziehungsweise Zweitkandidatur am 13. Februar 2015. Wir bewerben uns ganz bewusst gemeinsam als ein starkes kommunalpolitisches Team und bitten herzlich um Euer Vertrauen für diese Aufgabe.  

Gerade in Zeiten wie diesen ist es für uns eine wichtige Botschaft, dass unsere Region und unser Wahlkreis nur Erfolg haben können, wenn die beiden größten Städte Sindelfingen und Böblingen zusammen mit den anderen Kommunen im Wahlkreis am gleichen  Strang in die gleiche Richtung ziehen.
Dafür stehen wir ganz persönlich. 

Wir sind beide SPD-Fraktionsvorsitzende in unseren jeweiligen Gemeinderäten und bringen ein  vielfältiges  ehrenamtliches  Engagement  in  verschiedenen  Vereinen und  Institutionen mit: Ob Flo durch seinen langjährigen Einsatz im  Evangelischen Jugendwerk  Böblingen, im kulturnetzwerk  blaues  haus  e.V.  und  in  der  Synode der  Evangelischen  Landeskirche Württemberg oder Andreas als Aufsichtsratsvorsitzender des  Stadtjugendrings  Sindelfingen oder als Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuz Maichingen.  

Wir  dürfen  beide  auf  eine  lange  Jahre  währende  Erfahrung  im  Vereinsleben und  im ehrenamtlichen  Engagement  zurückblicken. Diese  möchten  wir  in  unsere Kandidatur zum Landtag  von  Baden-Württemberg  einbringen.  Unserer  Meinung nach  kann  Politik  nur erfolgreich  sein,  wenn  sie  lokal,  in  der  Kommunalpolitik und  im  Ehrenamt  geerdet  und begründet ist. 

Liebe Genossinnen und Genossen,    
es wäre uns eine große Ehre, wenn wir für die Sozialdemokratie im  Wahlkreis Böblingen, Sindelfingen und Schönbuch antreten dürften.  Gemeinsam mit Euch möchten wir weiter für den  Erfolg  unseres  Wahlkreises  und  des  Landes  Baden-Württemberg  arbeiten  – wirtschaftlich, gesellschaftlich und sozial.  

Uns beide verbindet der Wunsch, die positiven Veränderungen, die wir heute schon sehen, weiterzuführen.  Dafür stehen wir mit unseren Ideen und unserer Kraft und machen Euch dieses Angebot unserer Kandidatur. 

Es ist uns ein Anliegen, uns in den beiliegenden Bewerbungsschreiben noch ausführlicher vorzustellen, und wir freuen uns, wenn wir zusammen mit Euch in den nächsten Wochen und Monaten in den Ortsvereinen das Gespräch führen könnten, ob auf einer Vorstandssitzung oder einer Mitgliederversammlung. 
 
Mit herzlichen Grüßen 

Florian Wahl

Andreas Schneider-Dölker 

 

Link auf das Bewerbunsgschreiben

/dl/WK5.pdf

 

22.05.2013 in MdB und MdL von Jusos im Kreis Böblingen

Florian Wahl zur Gemeinschaftsschule

 

Unser Landtagsabgeordneter und Juso-Genosse Florian Wahl äußerst sich in seinem Podcast zur Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg.
Florian Wahls Podcast auf YouTube

02.10.2010 in MdB und MdL von SPD KV Böblingen

Stephan Braun: „Baustopp und Volksabstimmung jetzt!“

 

Der Abgeordnete zeigt sich entsetzt über die Eskalation um den Stuttgarter Bahnhof

Der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun (SPD) ist entsetzt darüber wie die Lage bei der Demonstration gegen Stuttgart 21 am Donnerstag eskalierte. „Es ist für mich immer noch unfassbar“, sagte Braun. Er hätte sich nie träumen lassen, dass in Baden-Württemberg einmal die Polizei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen Kinder und Jugendliche einsetzt. „Stefan Mappus und der Innenminister tragen dafür die Verantwortung. Sie haben dafür gerade zu stehen.“

19.08.2010 in MdB und MdL von SPD KV Böblingen

Stephan Braun und Florian Wahl stärken dem Böblinger SPD-Kreisvorstand den Rücken

 

Die Mitgliederbefragung zu S-21 sei „eine der besten Entscheidungen seit langem“

Der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun und der SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Böblingen/Sindelfingen, Florian Wahl, stellen sich ausdrücklich hinter den Böblinger SPD-Kreisvorstand und seine Entscheidung, die Mitglieder zu Stuttgart 21 zu befragen.

04.12.2009 in MdB und MdL

Solidaritätsschreiben Ute Kumpf

 
Ute Kumpf MdB

Solidaritätsschreiben Ute Kumpf

Solidaritätsschreiben Ute Kumpf

03.12.2009 in MdB und MdL

MdL Braun zeigt sich „tief enttäuscht“ über Entscheidung gegen den Standort

 
Stephan Braun bei der Kungebung des DGB und der IG Metall vor den Toren des Sindelfinger Daimler-Werk

„Tief enttäuscht“ zeigt sich der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun von der Entscheidung des Daimler-Vorstands, die Produktion der Mercedes C-Klasse ab 2014 aus Sindelfingen weg zu verlagern. Der Beschluss des Vorstands sei nicht nur „eine Entscheidung gegen den Standort Sindelfingen und die Region, sondern auch gegen die hiesigen Daimler-Mitarbeiter und ihre Familien“, so der Abgeordnete in einer ersten Reaktion.

03.12.2009 in MdB und MdL

Ute Vogt: Schließung der Produktion der C-Klasse in Sindelfingen ist verheerend für den Automobilstandort

 
Ute Vogt

Großer Konzern wird seiner Verantwortung für den Standort nicht gerecht

„Mit Entsetzen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Produktion der C-Klasse in Sindelfingen eingestellt werden soll. Nach all den öffentlichen Entscheidungen - das meiste noch unter der Großen Koalition - zum Wohle der Automobilindustrie (Abwrackprämie, Kurzarbeit, Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II) ist es verheerend, wie schnell sich jetzt ein großer Konzern aus seiner Verantwortung für den Standort herauszieht und die Produktion in die USA verlagert. Bereits auf ihrem Parteitag in Karlsruhe Ende November hatte die Landes-SPD eine Solidaritätsadresse für den Erhalt des Sindelfinger Standorts für die C-Klasse verabschiedet.

01.08.2009 in MdB und MdL von SPD KV Böblingen

Stephan Braun kandidiert nicht mehr für den Landtag

 

Der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun wird nach 15 Jahren 2011 nicht mehr für den Stuttgarter Landtag kandidieren. Diese hat Braun dem Kreisvorstand am vergangenen Donnerstag mitgeteilt.

Braun hatte die Entscheidung aus gesundheitlichen Gründen getroffen: "Mein Körper hat mir in dieser Legislaturperiode seine Grenzen gezeigt. Darum werde ich künftig mehr auf meine Gesundheit achten müssen."

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