01.08.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Krieg und NS-"Euthanasie" – Grafeneck 1940 Vortrag von Thomas Stöckle

 

 

Krieg und NS-"Euthanasie" – Grafeneck 1940
Vortrag von Thomas Stöckle, Historiker und Leiter der Gedenkstätte Grafeneck



Nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn wurde das Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb – 60 Kilometer südlich von Stuttgart – beschlagnahmt und im Januar 1940 begann eines der beispiellosen Verbrechen der NS-Zeit. 10.654 Menschen mehrheitlich mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen wurden dorthin deportiert und in einer Gaskammer auf dem Gelände des Schlosses ermordet. Die Opfer stammten aus fast 50 Kranken- und Pflegeeinrichtungen des heutigen Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Verbrechen wurden vertuscht, Spuren der Tat verwischt, die Leichen der Opfer verbrannt und diese lange Jahrzehnte vergessen.

Die Erinnerung an die Opfer, aber auch das Bewusstsein von der großen Zahl der Täter und der noch größeren der Mitwisser, setzte erst zwei Generationen später ein und ist ein bis heute nicht abgeschlossener Vorgang. Seit 1990 erinnert in Grafeneck eine Gedenkstätte an die Opfer – 9.500 sind heute namentlich identifiziert. Sie stammten aus hunderten von Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes und weit darüber hinaus und tragen unsere Namen. Im Jahr 2005 entstand ein Dokumentationszentrum in Grafeneck das über die Verbrechen informiert. Heute besuchen über 30.000 Besucher jährlich den Ort und die Gedenkstätte.

Der Historiker und Leiter des dortigen Dokumentationszentrums Thomas Stöckle geht auf die Hintergründe und Vorgänge dieser Verbrechen ein und beschreibt die (Nach-)Geschichte des Vergessens und der Erinnerung nach 1945.

https://nordwuerttemberg.dgb.de/termine/++co++cfd8d64e-d2b4-11ea-9cb1-001a4a160123

 

26.04.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Brasilien Aktuell 2020

 

Brasilien Aktuell des Arbeitskreis „Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften“ im DGB, Region Nordbaden, Mannheim auch mit Information zu den Mercedes Werken in Brasilien.

Link zur PDF https://www.afa-boeblingen.de/dl/Broschuere_Brasilien_Aktuell_2020.pdf


 

18.04.2020 in Arbeitsgemeinschaften

AfA-Online-Input / Situation und Forderungen der Beschäftigen in den Gesundheitsberufen

 

AfA Landesverband Baden-Württemberg

Situation und Forderungen der Beschäftigen in den Gesundheitsberufen

+++Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und Nichtmitglieder.+++

Die SARS-CoV-2-Pandemie hat die gesamte Gesellschaft im Griff. Die Wirtschaft, das öffentliche und soziale Leben liegen lahm, Pflegeheime sind mit Ausgangsverboten belegt, Kommunen und Kliniken bereiten sich auf noch größere Patientenzahlen vor. Zwischen Experten, Krisenstäben und Maßnahmen ist von Wertschätzung und Respekt für die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen die Rede.


Marc Kappeler, Gewerkschaftssekretär bei ver.di in Stuttgart, stellt uns deshalb den aktuellen Stand und die Forderungen der Beschäftigten aus den Stuttgarter Kliniken vor.


- Wie ist die Versorgung mit Persönlicher Schutzausrüstung?
- Wie bewerten die Beschäftigten das Krisenmanagement der Regierungen?
- Welche Forderungen erheben die Beschäftigten?


Zur Teilnahme hier klicken: 

https://us04web.zoom.us/j/78936476741?pwd=NG0zTnY1RG5xbzV0dW5aQ3hGR2N3UT09

Alternativer Login:
Meeting ID: 789 3647 6741
Password: 047772


08.04.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Richtlinien für die Arbeitsgemeinschaften

 


Am 10. Februar 2020 hat der Parteivorstand in seiner Klausursitzung einen Beschluss über neue Richtlinien für die Arbeitsgemeinschaften gefasst. Danach gibt es nun unterschiedliche Richtlinien für die Jusos auf der einen und die ASF, AG60+ sowie die AfA auf der anderen Seite.

Während alle Parteimitglieder, die ihr 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, weiterhin automatisch in den Delegiertenschlüssel für die Jusos einfließen, werden bei den anderen drei Arbeitsgemeinschaften nur noch jene Genoss*innen als aktive Mitglieder der jeweiligen Arbeitsgemeinschaft gezählt, die sich dafür registriert haben. Auch für die Delegiertenzahlen auf den Bundeskonferenzen dieser Arbeitsgemeinschaften werden nur die registrierten Mitglieder einbezogen. 

Es gibt aber keinen plausiblen Grund die anderen Arbeitsgemeinschaften (AfA, AsF und die AG60) schlechter zu stellen als die Jusos. Unsere Arbeitsgruppen leisten inhaltliche Vorarbeit und Zielgruppenarbeit. Damit gehören sie zu den elementaren Komponenten unserer Partei. Wir sind daher davon überzeugt, dass unsere Arbeitsgemeinschaften nicht geschwächt werden dürfen. Genau das geschieht aber durch diesen Beschluss. Daher muss er rückgängig gemacht werden, um ihre Schlagkraft damit auch die Schlagkraft der SPD als Gesamtpartei zu erhalten. 

Wir stellen hier einen Musterantrag der AfA zur Verfügung, in den Richtlinienbeschluss vom 10. Februar 2020 umgehend zurückzunehmen. Bitte verabschiedet ihn in euren Gremien und leitet ihn auch an interessierte Genoss*innen weiter.


 

Muster Antrag

Der Ortsverein/Unterbezirk/Bezirk möge beschließen:

Adressaten: Parteivorstand, Parteikonvent 


Betreff: Arbeitsgemeinschaften in der SPD 


Arbeitsgemeinschaften haben für die Außenwirkung und Bindungskraft unserer Partei neben den Ortsvereinen zentrale Bedeutung, vor allem für unsere Verankerung bei den Frauen, in der Arbeitnehmerschaft, in bestimmten gesellschaftlichen Gruppierungen, Milieus und Altersgruppen. Insbesondere während des Prozesses zum Mitgliedervotum im Jahr 2019 wurde dies immer wieder herausgearbeitet und von den BewerberInnen bekräftigt.

Die bestehenden elf Arbeitsgemeinschaften sind im Unterschied zu anderen bundesweiten Zusammenhängen in der SPD von der Mitgliederbasis bis zur Bundesebene durch Wahlen und Delegationssysteme demokratisch legitimiert. Ihr Aufbau und ihre Aufgaben regelt der Parteivorstand durch Richtlinien.

Der Beschluss des Parteivorstandes vom 10. Februar 2020 bedeutet insbesondere für die klassischen größeren AGen eine erhebliche Zäsur, die ihre Existenz bedroht.

-    Die Ausdünnung der Delegiertenbasis und Vorstände reduziert die Repräsentativität und Kommunikationsmöglichkeiten erheblich. 

-    Die Einschränkungen bei den Sitzungsintervallen und die Verpflichtung, in Berlin zu tagen, bedeuten im Ergebnis Abgehobenheit und regionale Ungleichgewichte.


-    Die Streichung sämtlicher Ressourcen für außenwirksame Aktivitäten außerhalb des festgelegten, 2013 um ein Drittel gekürzten Budgets beraubt die Arbeitsgemeinschaften praktisch aller Handlungsmöglichkeiten und erhöht die Abhängigkeit der gesamten Partei von den MandatsträgerInnen.

-    Existenzgefährdend ist, zumindest für die größeren Arbeitsgemeinschaften, die zukünftige Verpflichtung aller „Aktiven“, sich schriftlich registrieren zu lassen. Weder die Gliederungen der Partei noch die Geschäftsstellen sind auf absehbare Zeit in der Lage, diesen enormen Aufwand zu leisten. Noch dazu bestehen erhebliche datenschutzrechtliche Probleme.  Es fehlen bisher jegliche Vorstellungen über die praktische Umsetzung dieser Vorgabe. 

Besonderheiten für die AfA

Die Verankerung der SPD in der ArbeitnehmerInnenschaft, also in neunzig Prozent der Gesellschaft, ist für die SPD eine Existenzfrage. Die Wahlergebnisse seit 2005 weisen hier eine dramatische, sich beschleunigende negative Dynamik auf. Mittlerweile liegen die Wähleranteile der SPD als traditionelle Partei der ArbeitnehmerInnenschaft in diesem Bereich an vierter bis fünfter Stelle. Immer wieder wird darauf hingewiesen, wie wichtig der Wiederaufbau eines zweiten Standbeines über die Arbeitswelt, Betriebsgruppen, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften und Betriebs-Vertrauensleute wäre. Dies wäre aller Mühen einer Organisationsreform wert gewesen.]


Wir fordern den Parteivorstand auf, den Richtlinien-Beschluss vom 10.2. 2020 umgehend aufzuheben und auf der Grundlage bereits bestehender Vorschläge zu einer im Einvernehmen mit den Arbeitsgemeinschaften geregelten Organisationsreform zu kommen.

 

08.04.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Erntehelfer vor Ausbeutung schützen

 

 


Zum Kompromiss zur Einreise von Erntehelfern aus Osteuropa erklärt der AfA-Bundesvorsitzende Klaus Barthel:

„Seehofer und Klöckner haben einen Kompromiss gefunden, der wieder auf dem Rücken der Arbeiter ausgetragen werden könnte. Mal abgesehen von der Frage, ob es die angedachten Flüge überhaupt gibt, stellt sich zunächst das Problem mit dem Mindestabstand, den wir ja alle einhalten müssen. Er kann weder bei der Anreise noch in den Sammelunterkünften so ohne weiteres gewährleistet werden. Wie außerdem der Einsatz zigtausender freiwilliger Helfer und Helferinnen oder auch der geforderte „Gesundheitscheck“ unter diesen Bedingungen organisiert werden soll, bleibt völlig unklar. Es scheint, als würde hier unter dem Druck wirtschaftlicher Interessen eine Schneise gesundheitlicher Risiken geschlagen. Das untergräbt die Glaubwürdigkeit der Notmaßnahmen und Kontaktsperren für 80 Millionen Bundesbürger enorm.

Neben dem in der Praxis drohendem Fehlen des gesetzlich vorgeschriebenen Arbeits- und Gesundheitsschutzes besteht die Gefahr, dass die traditionellen Billiglöhne auf den Feldern noch weiter unter Druck geraten. Die Auftraggeber haben bisher keinerlei Bereitschaft gezeigt, hieran etwas zu ändern. Deshalb fordern wir, dass die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung (FKS) in diesem Bereich in den nächsten Wochen massiv kontrolliert, damit wenigstens die gesetzlichen oder tariflichen Mindeststandards eingehalten werden. Dies ist einfacher als bisher, da bezüglich der „Rückmeldungen des Berufsstandes“ und der damit verbundenen Nachweispflichten die Datenbasis wesentlich besser als bisher sein müsste.

Die schwierige Situation der Landwirtschaft darf nicht zu einer neuen Spirale der Lohndrückerei führen, weder bei den osteuropäischen Arbeitern noch bei den einheimischen Freiwilligen. Alle sind dringend auf das Geld angewiesen. Billiger Spargel ist kein Argument für verschärfte Ausbeutung.“

27.03.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Grundrente muss wie geplant kommen!

 

AfA 26.03.2020

 

Zu den Äußerungen des stellvertretenden Unionsfraktionsvorsitzenden Linnemann, die Grundrente auf Eis zu legen, erklärt der AfA-Bundesvorsitzende Klaus Barthel:
 

Kaum sind die Dankesreden an Pflegende und Verkäuferinnen verklungen, holt uns die harte Realität der unverhohlenen Lobbypolitik des Wirtschaftsflügels der CDU/CSU ein. Während der Bundestag Zusatzausgaben von 156 Milliarden zur Krisenbewältigung beschließt, fordert Linnemann den Stopp für die Grundrente.

Die Grundrente würde vor allem dem Personenkreis zugutekommen, der heute im Mittelpunkt der Danksagungen steht. Daher muss die Grundrente umgesetzt werden, wie geplant. Die Finanzierung ist bereits geklärt.

Der Wirtschaftsflügel der Union will die Krise auf dem Rücken der arbeitenden Menschen mit niedrigen Einkommen bewältigen.

Wir fordern die Bundeskanzlerin und die Führung der Unionsparteien auf, solchen Überlegungen unverzüglich eine Absage zu erteilen.

27.03.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Löhne und Kaufkraft sichern: AfA fordert Aufstockung des Kurzarbeitergeldes

 

 

AfA 25.03.2020

Löhne und Kaufkraft sichern: AfA fordert Aufstockung des Kurzarbeitergeldes

Zur aktuellen Debatte über Maßnahmen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Krisenfolgen erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Klaus Barthel:

 

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen brauchen jetzt erst recht stabile Einkommen und sichere Zukunftsperspektiven. Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Stabilisierung der Volkswirtschaft und der Unternehmen begrüßen wir ausdrücklich.

Wie schon in der Finanzkrise 2007/08 sind es die von der SPD geführten Ressorts, die die Weichen richtig stellen. Es sind auch die Sozialdemokraten, die als einzige die Arbeitnehmerschaft im Blick haben. Das zeigt sich insbesondere durch das verbesserte Kurzarbeitergeld, den vereinfachten Zugang zur Grundsicherung und zum Kinderzuschlag und den Lohnersatz bei der Kinderbetreuung.

Die zu erwartende massenhafte Kurzarbeit bedeutet jedoch für die Betroffenen erhebliche Einkommensverluste. Für sie bedeutet Kurzarbeit bei komplettem Stillstand Lohneinbußen bis zu 40 Prozent. Von einem Gehalt auf dem Niveau von 60 Prozent des letzten Einkommens können viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Kosten für Mieten und Lebenshaltung nicht decken. Besonders Menschen mit niedrigem Einkommen sind hart davon betroffen. Die Arbeitgeber müssen daher ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und das Kurzarbeitergeld aufstocken. Viele Branchen und Unternehmen zeigen diese Verantwortung bereits, indem sie Tarifverträge zur Aufstockung bei Kurzarbeit abgeschlossen haben. Dort, wo dies noch nicht geschehen ist, fordern wir die Arbeitgeber auf, schnellstens Tarifverhandlungen durchzuführen. Auch für die Beschäftigten in Branchen und Unternehmen ohne Tarifbindung müssen Lösungen für eine Mindestsicherung gefunden werden.

Die Stabilisierung von Lohneinkommen ist systemrelevant. Da die internationalen Wirtschaftsbeziehungen nachhaltig gestört sind, wird es in den nächsten Wochen und Monaten auf die Stabilisierung der Binnennachfrage ankommen.

Wir warnen Arbeitgeber und CDU/CSU zudem vor dem erneuten Versuch, die Krise zum Abbau von Schutzrechten wie dem Arbeitsschutzgesetz zu nutzen. Dieses ist auch in Krisenzeiten flexibel genug, um Bedarfsspitzen abzudecken. Dabei dürfen auch die Mitbestimmungsrechte von Betriebs- und Personalräten nicht umgangen werden

 

23.03.2020 in Arbeitsgemeinschaften

AfA Stammtisch

 

 


Liebe Freunde der AfA,

wir haben bei den Vorstandswahlen 2019 keinen Vorstand mehr gebildet. Nichtsdestotrotz wollen wir den AfA-Mitgliedern und den SPD-Mitgliedern aus der Arbeiterschaft einen Rahmen bieten, wo wir uns treffen und in lockerem Rahmen über gesellschaftliche und Arbeitnehmerthemen austauschen können. Selbstverständlich werden wir aufmerksam die Positionen der SPD auf Kreis-, Landes- und Bundesebene verfolgen und uns bei Bedarf mit vernehmlicher Stimme als Arbeitnehmer zu Wort melden.

Bisher haben wir uns in etwa monatlichem Abstand in Sindelfingen im Restaurant Köz (gegenüber des Sindelfinger Bahnhofs) getroffen. Die gegenwärtige Situation macht es aber leider unmöglich, uns dort persönlich zu treffen.

Wir schaffen deshalb das Angebot, uns per Telefonkonferenz zu den Stammtischterminen oder auch mit Referenten auszutauschen und zu diskutieren.  

Für den März hatte bereits die Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe, die bei der anstehenden AfA-Bundeskonferenz für das Amt der AfA-Bundesvorsitzenden kandidieren wird, zugesagt. Klaus Barthel, der amtierende AfA-Bundesvorsitzende wird nicht mehr für das Amt kandidieren.

Auch hier macht uns die aktuelle Gefahrenlage einen Strich durch die Rechnung und wir werden Cansel bitten, uns im Rahmen einer Telefonkonferenz für Fragen und der Darstellung ihrer Schwerpunkte als mögliche AfA-Vorsitzende zur Verfügung zu stehen.

Den ersten Aufschlag in Form einer Telefonkonferenz der Freunde der AfA habe ich für Donnerstag, den 26.03.2020, von 18:00 bis 19:00 Uhr  vorgesehen.

Den telefonischen Termin mit Cansel müssen wir noch mit Ihrem Büro klären.

Die Einwahl zum AfA-Stammtisch ist über die folgende Nummer möglich:

Einwahl +49 711 2094 9900
Konferenznummer 55299

Die PIN wird per Mail oder Whats App Gruppe mitgeteilt.

Nach der Einwahl werdet ihr nach der Konferenznummer und der PIN gefragt. Die Nummer gebt ihr bitte über die Tastatur eines tonwahlfähigen Telefons ein und beachtet dann die Ansage.

Wer an an unserem AfA-Stammtisch teilnehmen möchte, meldet sich bitte per Mail an georg.patzek@gmail.com und erhält dann die Teilnehmer-PIN. Bitte möglichst als Betreff AfA-Stammtisch verwenden.

In unserer AfA Whats App Gruppe werde ich zusätzlich vor der Konferenz die aktuellen Zugangsdaten veröffentlichen.

Ich wünsche uns Kraft und Gesundheit, um die zur Zeit herrschende Situation zu bewältigen und ich denke, unser aller Dank gilt besonders den Berufsgruppen, die zur Zeit bis an die Leistungsgrenze gehen, um die Kranken zu pflegen und die Versorgung der ganzen Bevölkerung aufrechtzuerhalten.

Georg Patzek
Für die Freunde der AfA
 

22.03.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Absage der 1.-Mai-Kundgebungen 2020 auch in Sindelfingen

 

 

 


Absage der 1.-Mai-Kundgebungen 2020

Mit Anstand Abstand halten: „Solidarisch ist man nicht alleine“

"Wir können es heute schon beobachten: Überall erblühen neue Formen der Solidarität", erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann angesichts der Corona-Krise. Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwinge die Gewerkschaften aber auch zu einer historisch einmaligen Entscheidung: "Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten!"

10.02.2020 in Arbeitsgemeinschaften

Schulter an Schulter gegen Rassismus! Der AfD keinen Meter!

 

Respekt und Toleranz!
Protestkundgebung gegen den
AfD-Landesparteitag in Böblingen


Samstag, 15. Februar 2020, ab 9:00 Uhr
Tübinger Str., vor der Kongresshalle


mit Martin Kunzmann, DGB-Landesvorsitzender
Ilse Kestin, VVN-BdA Baden-Württemberg, und vielen mehr
Musik: Hagen Klee, Liedermacher

 


Link als PDF

https://www.afa-boeblingen.de/dl/Flyer_Boeblingen_15.02.pdf


 

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03.09.2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Sindelfingen: Antikriegstag 2020
  Sindelfingen: Antikriegstag 2020 Krieg und NS-"Euthanasie" – Grafeneck 1940 Vortrag v …

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