07.02.2019 in Arbeitsgemeinschaften

Solidarität mit den brasilianischen Kolleginnen und Kollegen!

 

 


Wir wollen mit unserem Referenten Valter Sanches, Geschäftsführer von IndustriALL (197 Einzelgewerkschaften u.a. IG Metall und 50 Mio. Mitglieder), und ehemals aktiv in führenden Funktionen in der CUT und in der Fabrikkommission von Daimler in Sao Bernardo, die Diskussion führen über

  • die neue Situation in Brasilien nach der Amtseinführung von Jair Bolsonaro
  • die Kampfbedingungen und den Widerstand der Gewerkschaften
  • Möglichkeiten von uns, um stärkere Solidarität mit den brasilianischen KollegInnen zu üben

Du bist herzlich eingeladen vom
DGB-Stadtverband Stuttgart, ver.di Bezirk Stuttgart sowie Zukunftsforum Stuttgarter
Gewerkschaften

Einladung als PDF  https://www.afa-boeblingen.de/dl/ZuFoBrasilien_22022019.pdf


25.11.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) aus gewerkschaftlicher Sicht beim 7. Europakongress in Böblingen

 

Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) aus gewerkschaftlicher Sicht beim 7. Europakongress in Böblingen



 

08.11.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Werkstattgespräch, Zukunftsdialog und Arbeitnehmerempfang mit Hubertus Heil

 

Werkstattgespräch, Zukunftsdialog und Arbeitnehmerempfang mit Hubertus Heil

Dienstag, 13.November 2018,

FAIRKAUF – dem Sozialkaufhaus der Caritas in Stuttgart-Feuerbach (Steiermärker Str. 53, 70469 Stuttgart

Link zur Einladung

https://www.afa-boeblingen.de/dl/Einladung-Hubertus_Heil-13-11-18-.pdf

 



 

29.10.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Skandal beim Daimlerdienstleister – Solidarität mit den Reinigungskräften am Daimler Standort Sindelfingen

 

Pressemeldung IG Bau 29.10.2018

 

 


 

Unsichere Zukunft, Verlust an Betriebszugehörigkeit, erneute Befristung, Arbeitslosigkeit oder gar Speerzeit beim Arbeitsamt drohen den Reinigungskräften am Standort Daimler Sindelfingen.

Der Reinigungsauftrag der Firma Plural am Standort Daimler Sindelfingen endet am 31.10.2018. Nachfolgeunternehmen  sind die Fa. Leadec und die Fa. Piepenbrock.

Die Fa. Plural hat bis heute keine Kündigung ausgesprochen. Sie ziehen die lnteressensausgleichs-  und Sozialplanverhandlungen in die Länge. Sie hoffen das sich das Problem damit löst, dass die Beschäftigten einen neuen Arbeitsvertrag bei einem der Nachfolgeunternehmen  unterschreiben und selbst kündigen. Die angefangen lnteressenausgleichs-  und Sozialplanverhandlungen mit dem örtlichen Plural-Betriebsrat hat der Arbeitgeber beendet, mit der Begründung der Gesamtbetriebsrat ist zuständig.

Wir verlangen von Plural sich an Recht und Gesetz zu halten und mit dem örtlichen Plural-Betriebsrat weiterhin den Sozialplan zu verhandeln.

Es handelt sich um die Beschäftigten am Standort Daimler Sindelfingen und der örtliche Plural-Betriebsrat ist zuständig. Die zuständige Gewerkschaft IG BAU unterstützt Beschäftigte und Betriebsrat beim Durchsetzen und führen von Sozialplanverhandlungen. Zusätzlich hat die IG BAU die Firma Plural zum Abschluss eines Sozialtarifvertrags mit Abfindungsregelung aufgefordert und wird hier eigenständig den Druck auf die Geschäftsführung erhöhen.

Bei der Tarifverhandlung am 25.10.2018 konnte kein Tarifergebnis erzielt werden. Die Firma Plural hat im Nachgang noch weitere Hürden für eine Tarifliche Abfindungsregelung aufgebaut und einen weiteren schon vereinbarten Termin in Frage gestellt. Die IG BAU bewertet ein solches Verhalten eines Arbeitgebers in einem internationalen Konzern als äußerst befremdlich. Trotz der kurzfristigen Zeitabläufe sind Warnstreiks bei Plural im Daimler Werk Sindelfingen möglich und wahrscheinlich.

Die Nachfolgeunternehmen wollen die aktuell bei Plural beschäftigten Mitarbeiter haben. Sie wollen aber keinen Betriebsübergang nach§ 613a BGB erklären und bedrängen die Mitarbeiter selbst zu kündigen. Die Mitarbeiter erhalten vorausgefüllte Formulare zur Kündigung, die von ihnen zu unterschreiben sind.Wir verlangen von Piepenbrack und Leadec, endlich den Betriebsübergang zu erklären und die Beschäftigten zu übernehmen.

Die Dienstleister maximieren ihre Gewinne auf Kosten der Ärmsten, der Mitarbeiter, die im Schnitt 10,30 € verdienen. Daimler scheint sich für die Vorgänge auf ihrem Firmengelände nicht zu interessieren.

Die IG BAU organisiert die Solidarität mit den Beschäftigten und den Betriebsrat.

 

11.10.2018 in Arbeitsgemeinschaften

AFA BADEN-WÜRTTEMBERG FORDERT MITGLIEDERBEFRAGUNG

 

 

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Baden-Württemberg hat in ihrer jüngsten Landes-vorstandsitzung einstimmig Leni Breymaier als Landes-vorsitzende der SPD-Baden-Württemberg nominiert. Breymaier hat vor zwei Jahren nach einem katastrophalen Landtagswahlergebnis den Vorsitz von Nils Schmid übernommen.

„Leni Breymaier hat unter schwierigsten Bedingungen die Ärmel hochgekrempelt und im Vergleich zu vielen anderen Verantwortung getragen . Im gemeinsamen Prozess hat die Landespartei mit ihr den Erneuerungsprozess begonnen und Projekte angestoßen. Diesen Prozess nun zu unterbrechen und mit neuer Spitze fortzusetzen ist für uns nicht sinnvoll. Des Weiteren sind wir froh, mit Leni Breymaier eine leidenschaftliche Genossin zu haben, die sich engagiert um die Belange von ArbeiternehmerInnen kümmert. Sie verkörpert wie kaum eine andere die Abkehr von neoliberaler Politik, welche uns in den letzten Jahrzehnten zutiefst geschadet hat“, erklärte AfA-Landesvorsitzender Udo Lutz.

19.09.2018 in Europa

Böblingen: 7. Europakongress 2018

 
Europa aus erster Hand

Böblingen: 7. Europakongress 2018

Einladung und Programm als PDF

https://www.afa-boeblingen.de/dl/Flugblatt-zum-Europakongress-2018.pdf

 



Vom Kopf auf die Füße: Für ein demokratisches Europa der kleinen Leute statt eines Europas der Konzerne

Je näher man es anschaut, umso ferner blickt es zurück

Vor sieben Jahren begannen wir mit dieser Veranstaltungsreihe. Der Europakongress hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die neoliberale, unsoziale und kapitalistische Ausrichtung der Europäischen Union zu informieren. Dem setzen wir Berichte von sozialen, demokratischen und transparenten Bewegungen, Kämpfen und Erfolgen entgegen.

Statt einer Wirtschaftsfestung, die sich abschottet gegen Geflüchtete und Menschen in Not, wollen wir ein humanistisches, tolerantes und menschenfreundliches Europa. Deswegen bieten wir wieder aktuelle Themen und Gäste aus anderen Ländern, die helfen, unseren Blick über den Tellerrand zu erweitern.

 

 

 

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