Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit ist die größte Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Sie ist Plattform für engagierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebs- und Personalräte sowie Mitglieder der Gewerkschaften. Die AfA ist offen für alle Interessierten.

Weil sich jetzt was ändern muss - deshalb unterstützen wir gemeinsam @isacademartori und @mesarosch bei ihrer Kandidatur als Vorsitzende der @spdbawue !
Die beiden stehen für einen #Neustart und bringen unsere Partei zusammen -
deshalb wollen auch wir als Duo unseren Support zeigen: für mehr Gemeinsamkeiten statt Unterschiede! ✊
Ab dieser Woche werden die Unterlagen zur Mitgliederbefragung per Post versendet - gebt bis zum 15. Juni eure Stimme für eine SPD ab, auf die wir wieder stolz sein können


Liebe Genossinnen und Genossen,
die AfA in der SPD Baden-Württemberg hat auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz am 14. März 2026 einen neuen Landesvorstand gewählt. Daniel Sauerbeck wird die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen auch in den kommenden zwei Jahren als Landesvorsitzender vertreten.
Den neuen AfA-Landesvorstand findet ihr hier:
https://www.afa-bw.de/afa-landesvorstand/
Mit der Neuwahl des Landesvorstands ist die AfA Baden-Württemberg personell neu aufgestellt. Damit verbinden wir den Anspruch, die Arbeitsgemeinschaft in den kommenden zwei Jahren im Land, in den Regionen und besonders vor Ort in den Kreisverbänden weiter zu stärken. Unser Ziel ist es, bestehende AfA-Strukturen besser zu unterstützen, interessierte Mitglieder leichter einzubinden und die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD Baden-Württemberg wieder deutlicher hörbar zu machen.
Die AfA ist die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerinnenfragen innerhalb der SPD. Sie bündelt die Perspektiven von Beschäftigten, Betriebs- und Personalrätinnen, Gewerkschafter*innen sowie allen Genossinnen und Genossen, die sich für gute Arbeit, Mitbestimmung und soziale Sicherheit einsetzen. Damit ist sie eine wichtige Stimme für die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserer Partei.
Eine aktive AfA vor Ort ist nicht nur für die Arbeitsgemeinschaft selbst ein Gewinn. Sie stärkt den gesamten Kreisverband: durch Kontakte in Betriebe, Verwaltungen und Gewerkschaften, durch Mitglieder mit konkreter Erfahrung aus der Arbeitswelt und durch Themen, die viele Menschen unmittelbar betreffen.
Gerade wenn die SPD wieder stärker werden will, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Erfahrungen, Interessen und Sorgen wieder deutlicher im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit stehen. Eine starke AfA hilft dabei, diese Perspektiven in die Arbeit der Kreisverbände einzubringen und die SPD vor Ort wieder stärker als Partei der Arbeit sichtbar zu machen.
In vielen Kreisverbänden gibt es bereits aktive AfA-Strukturen oder engagierte Genossinnen und Genossen, die sich als Arbeitnehmerinnen, Betriebs- und Personalrätinnen, Gewerkschafterinnen oder mit ihrer beruflichen Erfahrung einbringen. Dieses Potenzial wollen wir gemeinsam mit euch sichtbarer machen, besser vernetzen und weiter stärken.
Unterstützt bestehende AfA-Arbeitsgemeinschaften in euren Kreisverbänden und helft dabei, interessierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen einfachen Zugang zur Mitarbeit in der SPD und in der AfA zu ermöglichen.
Wenn es in eurem Kreisverband bereits eine AfA gibt, kommt gerne auf die dort Aktiven zu und unterstützt sie bei ihrer Arbeit.
Wenn es noch keine aktive AfA-Struktur gibt, helft bitte dabei, interessierte Mitglieder zu identifizieren und den Kontakt zum AfA-Landesvorstand herzustellen.
Ebenso wichtig ist die Pflege und Aktualisierung der in der Mitgliederverwaltung erfassten AfA-Mitglieder. Bitte unterstützt gemeinsam mit den Regionalzentren dabei, die entsprechenden Daten aktuell zu halten.
Eine gute Datenbasis ist die Voraussetzung dafür, dass wir Mitglieder gezielt ansprechen, Strukturen vor Ort stärken und unsere Arbeit weiterentwickeln können.
Der AfA-Landesvorstand unterstützt euch gerne dabei, Kontakte herzustellen, interessierte Mitglieder anzusprechen oder erste Schritte zum Aufbau beziehungsweise zur Wiederbelebung einer AfA-Struktur vor Ort zu gehen.
Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD Baden-Württemberg wieder deutlich vernehmbar zu machen – und die SPD für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder attraktiver und wählbarer zu machen.
Mit solidarischen Grüßen
AfA-Landesvorstand

AfA Landesvorstand Baden-Württemberg
Lieber René,
liebe Mitglieder des SPD-Landesvorstandes,
z. K. Isabel Cademartori, Robin Mesarosch, Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz
die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit begrüßt das Mitgliedervotum über den Landesvorsitz und den geänderten Fahrplan zur Neuaufstellung der SPD im Land. Schon früh haben wir uns für diesen Weg ausgesprochen. Danke, dass ihr den Weg schließlich freigemacht habt!
Wir setzen auf einen fairen Wettstreit zwischen den Kandidierenden und auf frische Ideen zur Erneuerung der Partei. Auch wenn für unser Auftreten nach außen die Vorsitzfrage sicher mitentscheidend ist, ist die Erneuerung mit dem Landesvorsitz selbst nicht erledigt.
Echte Erneuerung kann nur von unten gelingen. Deshalb kommt es darauf an, die Mitglieder stärker zu beteiligen, die innerparteiliche Debatte wieder zu politisieren und zu stärken und Entscheidungen unter breiterer Einbindung des vorhandenen Sachverstandes zu treffen. So erreichen wir einen breiteren Rückhalt und eine breitere Mobilisierung der Partei.
Programmatisch muss die SPD die Partei der Arbeit sein wollen. Mit diesem Profil – und nur mit diesem Profil – wird sie gebraucht. Eine SPD, die ihre Kernthemen jedoch vernachlässigt, kann nie wirklich erfolgreich sein.
In der AfA kommen Erfahrungen aus dem Alltag der Beschäftigten und Expert*innenwissen zu den Themen Arbeit, Wirtschaft und Soziales zusammen. Über die Landesgrenzen und die Grenzen der Partei hinaus sind wir dazu vernetzt. Diese Ressource wurde zuletzt bewusst ignoriert und auf ihre Expertise verzichtet.
Wir sagen nochmals: Diese Kompetenz ist bei uns vorhanden und die AfA Baden-Württemberg hat den Anspruch, sich für eine erfolgreichere Sozialdemokratie einzubringen und an der personellen, inhaltlichen und organisatorischen Neuaufstellung der Partei mitzuwirken.
Das bedeutet in einem ersten Schritt auch, dass die AfA in Zukunft wieder regelmäßig im gewählten Landesvorstand vertreten sein muss und ihre Nominierungen dafür respektiert werden.
Für eine erfolgreiche, weil klar als Partei der Arbeit profilierte Partei!
Dafür stehen wir bereit, dafür bringen wir uns ein!
Aus der Resolution unserer Landeskonferenz (14.03.2026):
Die AfA fordert einen offenen, ehrlichen und umfassenden Erneuerungsprozess, der:
die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder ins Zentrum stellt,
klare sozialdemokratische Positionen zur sozialen Frage formuliert,
innerparteiliche Debatten stärkt und politisiert,
die Mitglieder stärker beteiligt und die Partei personell breiter aufstellt.
Die SPD muss wieder erkennbar, glaubwürdig und kämpferisch für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt eintreten.
Nur so kann die SPD Baden-Württemberg verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und wieder zur politischen Stimme der arbeitenden Menschen werden.

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai rufen die SPD Baden-Württemberg und ihre Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) zur landesweiten Teilnahme an den Kundgebungen des DGB auf. Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ unterstützen die Sozialdemokraten die Veranstaltungen gegen die aktuelle Entlassungswelle in der Industrie.
Andreas Stoch, Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg, kritisiert die Strategien vieler Konzerne scharf:
„Während Unternehmen über Jahrzehnte Rekordgewinne eingefahren haben, landen nun ausgerechnet die Menschen auf der Straße, die diesen Wohlstand erarbeitet haben. Es ist unanständig, loyale Beschäftigte für ein paar Prozente mehr Rendite vor die Tür zu setzen.“
Für Stoch ist klar, dass die Mitarbeitenden nicht für Managementfehler haften dürfen:
„Die Arbeitnehmer haben diese Krise nicht verursacht. Sie dürfen jetzt nicht die Zeche zahlen, während die Aktionäre weiter abkassieren. Wer die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs sichern will, muss in Köpfe und Innovationen investieren, statt an der sozialen Sicherheit zu sägen.“
Die AfA Baden-Württemberg unterstreicht die Dringlichkeit der Kundgebungen. Der Landesvorsitzende Daniel Sauerbeck ruft alle Bürger zum Mitmachen auf:
„Der 1. Mai ist kein gemütlicher Feiertag, sondern unser Kampftag für Gerechtigkeit. Gute Arbeit, faire Löhne und sichere Arbeitsplätze sind kein Luxus, sondern die Grundlage für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
„Ein starker Sozialstaat gibt uns Beschäftigten Sicherheit. Deshalb setzen wir auch ein Zeichen gegen die Angriffe auf den 8-Stunden-Tag, unsere Rente oder Kürzungen in der Gesundheitsvorsorgung. Wir lassen nicht zu, dass diese soziale Basis zerstört wird.“
Stuttgart, 29.04.2026

Hinter uns liegt eine Bundeskonferenz voller Energie, klarer Kante und zukunftsweisender Weichenstellungen. Am 18. und 19. April 2026 kam die AfA-Bundeskonferenz in Duisburg zusammen, um unter dem Eindruck einer herausfordernden politischen Gesamtsituation die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD und darüber hinaus lautstark zu vertreten.
Konferenzort war das thyssenkrupp Steel Europe Bildungszentrum in Duisburg – als AfA stehen wir nicht nur sinnbildlich an der Seite der Beschäftigten, sondern sind die Herzkammer der SPD.
Zu Gast waren neben der SPD-Landesvorsitzenden NRW Sarah Philipp, dem Oberbürgermeister von Duisburg Sören Link, dem Bundestagsabgeordneten Jan Dieren sowie dem DGB-Landesvorsitzenden NRW Thorben Albrecht zahlreiche weitere Gäste.
Die Konferenz startete am Samstag mit einer klaren Botschaft unserer Bundesvorsitzenden Cansel Kiziltepe. In ihrem Grußwort betonte sie die zentrale Rolle der AfA als Herzstück der SPD.
Ein besonderes Highlight war das Panel „Stahl ist Zukunft“. Gemeinsam mit Bärbel Bas (SPD-Parteivorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales), Wilfried von Rath (CHRO und Arbeitsdirektor der thyssenkrupp Steel Europe AG), Tekin Nasikkol (Gesamtbetriebsratsvorsitzender der thyssenkrupp Steel Europe AG) und Stefan Körzell (Mitglied im geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand) wurde deutlich:
• Die Transformation der Industrie – insbesondere im Stahlbereich – gelingt nur mit Mitbestimmung.
• Soziale Sicherheit muss gewährleistet bleiben.
• Ein enger Schulterschluss mit Gewerkschaften und Betriebsräten ist unverzichtbar.
Diese Konferenz hat gezeigt: Wir sind nicht nur die Stimme der Arbeitnehmer*innen – wir sind ihr Rückgrat in bewegten Zeiten. Gerade in Zeiten, in denen Populisten einfache Antworten versprechen, sagen wir:
Es gibt keine einfachen Antworten – aber es gibt gerechte Lösungen. Und dafür kämpfen wir!
Nach dem Rechenschaftsbericht des Bundesvorstandes standen wichtige Wahlen an. Wir haben ein starkes Team für die kommenden zwei Jahre gewählt, das die Interessen der Beschäftigten in die Partei und die Bundespolitik tragen wird.
Bestätigt im Amt wurde unsere Vorsitzende Cansel Kiziltepe mit 91,1 %.
• Ronja Endres – 95,62 %
• Matthias Disterheft – 83,94 %
• Erik von Malottki – 83,94 %
• Nils Diesel – 81,02 %
• Peter Müller – 77,37 %
Die Bundeskonferenz hat gezeigt: Die AfA ist bereit. Wir sind die Kraft, die für Tarifbindung, Mitbestimmung und einen starken Sozialstaat streitet.
Ein herzlicher Dank geht an alle Delegierten, Gäste und Redner*innen wie Maike Finnern (GEW) und Uli Schmidt (DB Cargo), die unsere Debatten bereichert haben.
Wir haben bei der Antragsberatung deutliche Zeichen gesetzt. Die AfA bleibt das Bollwerk gegen soziale Kürzungen und Arbeitszeitflexibilisierung zu Lasten der Beschäftigten.
Unter dem Titel „GUTE ARBEIT, MEHR TARIFBINDUNG UND EINE STARKE DEMOKRATIE“ haben wir unser Fundament zementiert.
Wir kämpfen für eine gerechte Gestaltung der Zukunft, bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen – nicht die Rendite.
• Hände weg vom 8-Stunden-Tag: Versuchen, die tägliche Höchstarbeitszeit aufzuweichen, erteilen wir eine klare Absage.
• Lohnfortzahlung verteidigen: Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist eine Errungenschaft, an der wir nicht rütteln lassen. Rückschritte wird es mit uns nicht geben.
• Azubi-Wohnen: Wir fordern eine gesetzliche Grundlage für bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende. Mobilität darf nicht am Geldbeutel scheitern.
• Betriebsräte fördern: Ein nationaler Aktionsplan soll die Gründung von Betriebs- und Personalräten erleichtern und schützen.
Die AfA unterstützt geschlossen die Petition der „Initiative Faire Landarbeit“.
Unsere Forderung an die Bundesregierung ist klar:
Keine Mindestlohn-Ausnahmen bei Saisonarbeiter*innen!
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort – ohne Wenn und Aber.

Veröffentlicht am 16.04.2026 in Pressemitteilungen AfA Baden-Württemberg
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD Baden-Württemberg (AfA Baden-Württemberg) kritisiert die aktuell diskutierten Reformüberlegungen zur gesetzlichen Krankenversicherung und insbesondere die geplante Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall scharf.
Nach Berichten aus Koalitions- und Regierungskreisen wird im Rahmen einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung unter anderem eine Reduzierung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geprüft, darunter auch eine mögliche Verkürzung der bisherigen sechswöchigen Lohnfortzahlung durch Arbeitgeber sowie weitergehende Einschränkungen bei der Kostenübernahme im Krankheitsfall.
AfA Baden-Württemberg: Krankheit darf nicht zum finanziellen Risiko werden
Die AfA Baden-Württemberg warnt davor, die finanzielle Absicherung von Beschäftigten im Krankheitsfall aufzuweichen. Die Lohnfortzahlung von 100 Prozent für bis zu sechs Wochen ist ein zentraler sozialstaatlicher Schutzmechanismus und Ausdruck gesellschaftlicher Solidarität.
„Wer krank ist, muss sich auf Genesung konzentrieren können – ohne Angst vor Einkommensverlusten. Eine Kürzung der Lohnfortzahlung würde genau das Gegenteil bewirken“, erklärt die AfA BaWü.
Falsche Prioritäten in der Reformdebatte
Die derzeitige Debatte über die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nach Einschätzung der AfA Baden-Württemberg zu stark auf Kostensenkung bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern verengt. Statt soziale Leistungen zu kürzen, müssten strukturelle Ursachen der Finanzierungsprobleme in den Blick genommen werden – etwa Preisentwicklungen im Gesundheitswesen, Effizienzdefizite und eine gerechtere Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung.
Belastung der Beschäftigten steigt bereits
Bereits jetzt steigen die Krankenkassenbeiträge für Versicherte in vielen Bereichen spürbar. Gleichzeitig verzeichnen Arbeitgeber wachsende Kosten durch Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die zuletzt auf rund 82 Milliarden Euro jährlich geschätzt wurden. Diese Entwicklung darf jedoch nicht einseitig zulasten der Beschäftigten „gelöst“ werden.
AfA Baden-Württemberg fordert soziale Ausrichtung der Reform
Die AfA BaWü fordert die politisch Verantwortlichen auf, die geplante Reform der Krankenversicherung sozial gerecht auszugestalten:
Fazit
Eine moderne Gesundheitspolitik darf nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stattfinden. Die AfA Baden-Württemberg wird sich entschieden gegen jede Absenkung sozialer Schutzrechte im Krankheitsfall einsetzen.
Die AfA fordert die SPD auf, sich gegen den Vorschlag der CDU zu stellen!

1. Mai - AfA Baden-Württemberg unterstützt DGB-Aufruf unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite"
Veröffentlicht am 16.04.2026 in Pressemitteilungen
1. Mai – Tag der Arbeit
Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ ruft der DGB auch in diesem Jahr bundesweit zu Kundgebungen und Demonstrationen auf.
Die AfA Baden-Württemberg unterstützt diesen Aufruf und steht an der Seite der Beschäftigten: für gute Arbeit, sichere Jobs und faire Löhne.
Wir sagen klar:
✔ Arbeit darf nicht zur Ware werden
✔ Tarifbindung stärken statt Lohndumping
✔ Zukunft sichern durch Investitionen in Beschäftigung und Qualifizierung
Gemeinsam auf die Straße – für soziale Gerechtigkeit und Respekt vor Arbeit!
1. Mai: Deine Stimme zählt. Deine Arbeit zählt.
AfA Baden-Württemberg unterstützt DGB-Aufruf unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2026 unterstützt die AfA den diesjährigen Aufruf des DGB unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Damit setzt der Gewerkschaftsbund ein deutliches Zeichen für gute Arbeit, sichere Beschäftigung und soziale Gerechtigkeit in Zeiten tiefgreifender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen.
Die AfA Baden-Württemberg erklärt ihre ausdrückliche Unterstützung für diesen Aufruf. Als sozialpolitische Interessenvertretung innerhalb der SPD steht die AfA BaWü an der Seite der Beschäftigten und macht deutlich, dass die Zukunft der Arbeit nicht allein nach Profitinteressen gestaltet werden darf. „Im Mittelpunkt müssen die Menschen stehen, die täglich mit ihrer Arbeit den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes sichern. Gute Arbeit, faire Löhne und sichere Arbeitsplätze sind die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so die AfA Baden-Württemberg.
Die AfA Baden-Württemberg fordert in diesem Zusammenhang:
Der 1. Mai bleibt aus Sicht der AfA BaWü ein zentraler Kampftag der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für Solidarität, Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit.

Hallo zusammen,
am kommenden Wochenende (18.–19.04.2026) findet die AfA-Bundeskonferenz in Duisburg statt. Leider ist auf der Internetseite der Bundes-AfA bislang noch kein Antragsbuch veröffentlicht worden.
Ein Delegierter hat mir freundlicherweise das Antragsbuch zur Verfügung gestellt, das ich euch hier nun bereitstellen kann.
Gruß
Georg
Link Antragsbuch
http://www.afa-boeblingen.de/dl/2026-04-13_Anträge_AfA_Delegiertenkonferenz.pdf
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10.05.2026 - 13.05.2026 DGB Bundeskongress 2026
Vom 10. bis 13. Mai 2026 tagt in Berlin der 23. Ordentliche Bundeskongress des Deutschen Gewerks …