Daimler unterstützt Opfer der Hochwasserkatastrophe in Bosnien-Herzegowina, Serbien und Kroatien

Veröffentlicht am 23.05.2014 in Europa

Daimler unterstützt Opfer der Hochwasserkatastrophe in Bosnien-Herzegowina, Serbien und Kroatien

     250.000 Euro für direkte Hilfsmaßnahmen vor Ort

     Mitarbeiterspenden für Hilfsprojekte an Caritas International e.V.

     Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Gerade in Krisensituationen ist es sehr wichtig, schnell und unbürokratisch zu helfen. Als global agierendes Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, in dieser Situation die Menschen auf dem Balkan mit einer Spen­de zu unterstützen.

     Michael Brecht, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Daimler AG: „Die Daimler-Beschäftigten haben sich immer wieder solidarisch mit Men­schen in Not weltweit gezeigt und tatkräftige oder finan­zielle Unterstützung geleistet. Wir werden auch diesmal nicht zögern zu helfen, das ist klar.“

Die Daimler AG hilft den Menschen auf dem Balkan. Aufgrund der tragischen Ereignisse durch das Hochwasser stellt das Unternehmen kurzfristig 250.000 Euro für die notleidende Bevölkerung zur Verfügung. Die Spende geht direkt an Caritas International e.V.. Das Geld wird vor Ort eingesetzt, um die notwendige Erstversorgung sowie Instandhaltungsarbeiten und Wiederaufbau zu unterstützen. Darüber hinaus rufen Daimler und der Gesamtbetriebsrat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Spenden auf, die ebenfalls Caritas International e.V. zur Verfügung gestellt werden.

Caritas International e.V. ist mit zahlreichen Helfern rund um die Uhr vor Ort im Einsatz. Sie versorgen die Evakuierten mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Decken, Matratzen, Windeln und Babynahrung. In einigen Teilen des betroffenen Gebiets beginnt die Caritas bereits mit der Beseitigung von Schlamm und ist dabei, mit Trocknungsgeräten und Hochdruckreinigern durch das Wasser geschädigte Gebäudeteile wieder zu sanieren.

Die starken Regenfälle und heftigen Stürme im Balkan haben zu den schwersten Überschwemmungen in der Region seit 120 Jahren geführt. Städte stehen unter Wasser, Häuser, Straßen, Brücken sind überflutet, Erdrutsche haben Gebäude und Infrastrukturen zerstört. Insgesamt sind mehr als eine Million Menschen von der Hochwasserkatastrophe betroffen.

 

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