SPD-Frau aus Heimsheim will in den Landtag

Veröffentlicht am 02.12.2014 in Kommunalpolitik

stuttgarter-zeitung.de
26. November 2014

Die studierte Sozialarbeiterin, Sozialwirtin und Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks Württemberg, Angelika Klingel, möchte für die SPD im Wahlkreis 6 (Leonberg/Herrenberg) in den Landtag.

Leonberg – Die Heimsheimerin Angelika Klingel hat ihren Hut für die SPD-Nominierungsmitgliederversammlung am 27. Februar 2015 in den Ring geworfen. Dort entscheidet sich, wer für die Sozialdemokraten bei der Landtagswahl im Frühjahr 2016 antritt.

„Ich freue mich auf die Aufgabe, dem Wahlkreis Leonberg/Herrenberg wieder eine starke Stimme verleihen zu können, gerade als ,Ureinwohnerin’ des Altkreises ist mir dies eine ganz persönliche Verpflichtung“, erklärt die 53-Jährige aus Heimsheim. Zunächst aber wolle sie mit SPD-Mitgliedern und Bürgern sprechen, Themen erarbeiten und ein Zukunftsprogramm für den Wahlkreis aufzustellen, so Klingel weiter. „Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam diese Kandidatur als Graswurzel- und Basisarbeit verstehen.“

Mit Angelika Klingel tritt keine Unbekannte an. Sie ist neben ihrem Amt als Geschäftsführerin von drei Kureinrichtungen aktiv als Landessynodale für den Kirchenbezirk Leonberg und Vorsitzende des Landesfrauenrates Baden-Württemberg, dem Dachverband von 51 Frauenverbänden, tätig. „Es ist die Arbeit für Menschen in einem gerechten, lebenswürdigen und nachhaltig wirtschaftenden Umfeld, die meine Motivation für meine Landtagskandidatur ausmachen“, erklärt Angelika Klingel. Ihre Kernthemen sind „gute Arbeit, starke Gesellschaft und aktive Wirtschaftspolitik“. Die Heimsheimerin will die Menschen mitnehmen: „Gemeinsam mit den Bürgern aus dem Wahlkreis Leonberg/Herrenberg ist es mir ein großes Anliegen, gemeinsam für eine gute Zukunft und vor allem für eine starke Vertretung unserer Interessen in Stuttgart zu arbeiten.“ red

 

 

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