Für die Demokratie einstehen

Veröffentlicht am 19.09.2019 in Pressemitteilungen

Josip Juratovic (MdB aus Heilbronn) und Jasmina Hostert (Kreisvorsitzende SPD BB und stellv. Landesvorsitzende SPD BW)

Auch in diesem Jahr feierten die Sozialdemokraten ihr traditionelles Sommerfest in der alten TÜV-Halle am Oberen See in Böblingen unter besten Voraussetzungen: Strahlender Sonnenschein, ein Flohmarkt, Musik, Speisen, Getränke und Kinderschminken lockten viele Besucher an.

Am internationalen Tag der Demokratie hatten sie den Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic aus Heilbronn eingeladen. Sowohl die SPD-Kreisvorsitzende Jasmina Hostert als auch Josip Juratovic stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. „Wir wissen, wohin Nationalismus, Hetze und Intoleranz führen. In Jugoslawien hat es zum Krieg geführt. Deshalb müssen wir immer und überall für unsere Demokratie einstehen, denn nur Demokratie bedeutet Frieden", betonte Hostert.

In seiner Rede strich Juratovic immer wieder hervor, dass die Demokratie von Kompromissen lebt, ob in der Kommunalpolitik, in einem Verein oder eben auch in der Bundespolitik. So müssten auch in der großen Koalition Kompromisse geschlossen werden. Die Arbeit der SPD könne sich aber sehen lassen. "Die Abschaffung des Soli für 90% der Bevölkerung ist ein großer SPD-Erfolg", so Juratovic. Auch die Forderung nach einer Grundrente fand viel Zuspruch bei den Gästen. "Jede Frau und jeder Mann, die 35 Jahre gearbeitet hat, Kinder erzogen hat, verdient eine Rente, von der sie leben kann. Eine Bedürftigkeitsprüfung lehnen wir ab. Bei der Mütterrente oder der Abschaffung des Soli gab es sie auch nicht“, betonte Hostert.

Neben interessanten, politischen Diskussionen bot die Veranstaltung die Möglichkeit bei guter Musik und leckerem Essen in geselliger Runde zusammen zu sitzen und den herrlichen Spätsommertag zu genießen.

 

Homepage SPD KV Böblingen

Counter

Besucher:462097
Heute:44
Online:1

WebsoziInfo-News

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

16.02.2020 20:24 Wir sichern Mobilität für alle und fördern das Wirtschaftswachstum
SPD-Fraktionsvize Bartol erläutert den so genannten Investitionsrahmenplan. „Die steigenden Investitionen in den Verkehrsbereich beweisen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Wir sichern Mobilität für alle und fördern das Wirtschaftswachstum. Insbesondere im Schienenbereich müssen die Gelder jetzt schnell in die Infrastruktur fließen, denn Klimaschutz hängt unmittelbar von der Modernisierung der Infrastruktur ab. Da sich die

11.02.2020 08:04 In die neue Zeit. Zukunft gerecht verteilen.
In die neue Zeit. Zukunft gerecht verteilen. Die SPD hat auf einer Klausurtagung in Berlin wichtige Maßnahmen für „eine gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt im 21. Jahrhundert“ beschlossen. „Die SPD ist und bleibt die Partei der Arbeit“, sagte Parteichefin Saskia Esken am Sonntagabend. weiterlesen auf spd.de

06.02.2020 21:33 Katja Mast zur Grundrente
Die Grundrente kommt. Schon in der kommenden Woche soll das Bundeskabinett sich mit dem Gesetzentwurf befassen. Fraktionsvizin Katja Mast freut sich, dass die fachlichen Details geklärt sind. „Zielgerade bei den Verhandlungen zur Grundrente: Wir haben gesagt, sie kommt. Und sie kommt. Es ist sehr gut, dass die fachlichen Details geklärt sind. Das war eine große Kraftanstrengung

03.02.2020 11:52 Finanztransaktionssteuer führt zu mehr Steuergerechtigkeit
Die Kritik des österreichischen Bundeskanzlers an der Finanztransaktionsteuer hält einer genauen Betrachtung nicht Stand. Die Besteuerung des Aktienhandels ist der erste Schritt zu einer umfassenden Finanztransaktionsteuer. Kleinanleger werden nicht spürbar belastet, da sie Aktien zur Vermögensbildung erwerben und nicht auf kurzfristige Veräußerungsgewinne aus sind. „Die Finanztransaktionsteuer führt zu einer fairen Besteuerung des Finanzsektors, welcher weder

Ein Service von info.websozis.de